Geschichte der Partner für Technik Gruppe

Wie alles begann...

erster Standort Winsen (Luhe)

Jedes erfolgreiche Unternehmen hat starke Wurzeln, die Wachstum erst ermöglichen. Wer seine gewachsenen Stärken kennt, hat Kraft für eine Zukunft, die sich lohnt. Die Keimzelle für den Erfolg der Partner für Technik Gruppe liegt in der RUDOLF SIEVERS KG, die Carl Glimmann als Land- und Eisenhandel im Jahr 1831 in Winsen (Luhe) gründete. RUDOLF SIEVERS ist als Baufachgroßhandel im ganzen Hamburger Raum bekannt. Seinen heutigen Namen erhielt das Unternehmen als am 1. Mai 1867 der Schwiegersohn von Rudolf Sievers das Geschäft übernahm. Er erweiterte das Sortiment um Kunstdünger, Futtermittel, Erzeugnisse der Stahlindustrie und - als Spezialität - gusseiserne Säulen.

Erfolgreiche Expansion

Standort Winsen (Luhe) mit Speicher

Am 13. Mai 1921 stirbt Rudolf Sievers im Alter von 80 Jahren. Seine Nachfolger bringen das Unternehmen sicher durch die Wirren von Inflation, Weltkrieg und Wiederaufbau. Sie setzen den soliden Wachstumskurs der Gründungsjahre erfolgreich fort. In den 60er Jahren verlagert der neue Hauptgesellschafter und Geschäftsführer Hans-Christian Buecher das Geschäftsgebäude, trennt Land- und Eisenhandel organisatorisch und ergänzt 1968 das Sortiment um Sanitär- und Heizungsbedarf. Der Büro- und Ladenbereich zieht 1970 in einen Neubau in Winsen um und der Firmensitz wird nach Seevetal verlegt - der Stammsitz in Winsen wird zur Filiale. Mit dem Verkauf der Landhandelssparte beginnt 1971 ein neuer Abschnitt der Firmengeschichte.

Konzentration und Kooperation

alter Standort Winsen (Luhe) Front

Die klare Ausrichtung auf Bauelemente und Baubedarf unterstrich 1973 die Einrichtung moderner Ausstellungsflächen für Küchen, Sanitärbedarf, Fliesen und Bauelemente. Auch die Firmenfarbe wurde in dem Jahr von grau-grün in das heutige rot-orange geändert. In den nächsten Jahren folgten weitere Ausbauten der Standorte Seevetal-Hittfeld und Winsen. Im Jahr seines 150-jährigen Bestehens 1981 beschäftigte RUDOLF SIEVERS 80 Mitarbeiter.

Um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, intensivierte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit dem Einkaufsverband Nordwest. Andere Projekte wie die DAVIS GmbH (Datenverarbeitungs- und Informationssysteme) bauten die erfolgreiche Branchenkooperation aus. Im Jahr 1990 konnte schließlich ein weiterer Meilenstein gesetzt werden: RUDOLF SIEVERS erhielt die Erlaubnis, auf dem Gebiet der ehemaligen DDR Handel zu betreiben. Jetzt konnte die Idee der Partner für Technik Gruppe Gestalt annehmen: Ein Franchiseunternehmen, das mit starken regionalen Partnern erfolgreich ist. Ein Jahr später, 1991, fand dann die Gründung statt. Weiter unten im Abschnitt "Gründung der Handelskontor Seevetal GmbH" erfahren Sie dazu mehr.

Standort Buxtehude heute

Bis in die 90er Jahre hinein hießen die Verkaufsstandorte und Niederlassungen der Gruppe "Schnell-Abhol-Lager". Damit kam zum Ausdruck, was Bauprofis vor Ort erwarten können: Den schnellen Einkauf von Bauzubehör und Werkzeugen bei Verkäufern, die fachgerecht und umfassend beraten können. Das Lager in Buxtehude entstand auf einem Grundstück, das RUDOLF SIEVERS 1989 erworben hatte. Am 5. April 1997 öffnete schließlich die Filiale Buxtehude ihre Pforten, die 2013 nach aktuellem Konzept umgebaut wurde.

Standort Hagenow heute

In Hagenow entstand 1992 auf einem angemieteten Grundstück mit Halle ein neuer Standort: Die Eröffnung der Niederlassung Hagenow mit Großteilelager fand am 16. Oktober 1992 statt. Im Jahr darauf wurde dieses Lager um ein Baustahl-Bearbeitungszentrum erweitert. Seit 1995 ist Hagenow der Umschlagplatz für den Nachtsprung (nächtlicher Warenaustausch der Partner für Technik Gruppe) der Nordgruppe. 1996 ging das Grundstück in den Besitz der RUDOLF SIEVERS KG über. 10 Jahre später erhielt der Verkaufsstandort Hagenow einen Umbau nach neuem Konzept. Am 21. September 2012 konnten die ersten Kunden das neue SERVICE - CENTER Hagenow nutzen. 

Standort Winsen (Luhe) heute

Am 02. November 1996 öffnete die Filiale Hamburg-Schnelsen an der nordwestlichen Grenze der Hansestadt ihre Tore. Diesen Verkaufsstandort nutzen Kunden aus Hamburg und dem angrenzenden Kreis Pinneberg. Mit der neuen Niederlassung konnte eine wichtige Lücke im Niederlassungsnetz der RUDOLF SIEVERS KG geschlossen werden. Auch am Standort Winsen (Luhe) schritt die Entwicklung voran: 1998 eröffnete das Unternehmen hier die Filiale Winsen zunächst in einem gemieteten Gebäude, das im Jahr 2000 ins Eigentum überging. An die Filiale angegliedert entstand hier das ENERGIE-KOMPETENZ-ZENTRUM, eine anerkannte Anlaufstelle für Informationen und Neuprodukte zur Energieeffizienz am Bau.

Standort Seevetal-Hittfeld heute

Schnelle Lieferzeiten haben hohe Priorität am Bau. Um beim Umschlag von Edelstählen noch flexibler und wirtschaftlicher agieren zu können, verlegte das Unternehmen sein Edelstahl-Zentrallager 2003 von Buxtehude nach Seevetal. Im gleichen Ort, An der Rennbahn, entstand 2011 die neue Stahlhalle.

Die Hansestadt Schwerin, Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, erhielt im Jahr 2003 ihren RUDOLF SIEVERS Standort in einer ehemaligen Triton-Filiale. Im Jahr darauf eröffnete eine große Badausstellung. Am 24. Mai konnte das Unternehmen zur feierlichen Eröffnung der neuen Filiale einladen. In Geesthacht, zwischen Hagenow und Seevetal gelegen, öffnete am 10. November 2008 die örtliche Verkaufsniederlassung ihre Pforten. Unter einem Dach stand hier von Beginn an das breit gefächerte Angebot von vier Fachgroßhandlungen zur Verfügung: Stahlhandel, Heizung und Sanitär, Bau- und Werkzeugtechnik sowie Elektrotechnik. Ein Angebot, das die Baufachleute aus der Region von Anfang an gerne annahmen.

Standort Schwerin heute
Standort Geesthacht heute

Zurück ins Jahr 1990: Bei RUDOLF SIEVERS war der Plan gereift, die eigene Geschäftstätigkeit auf das Gebiet der ehemaligen DDR auszudehnen. Eine entsprechend beantragte Genehmigung erhielt das Unternehmen im Sommer 1990. Der Plan war, die eigene strategische Kompetenz und langjährige Erfahrung im Baufachgroßhandel engagierten Unternehmen im Rahmen eines Franchisekonzeptes zugänglich zu machen. Mitte 1991 gründete RUDOLF SIEVERS deshalb die Partner für Technik Gruppe mit der Gruppenzentrale Handelskontor Seevetal GmbH. Im weiteren Verlauf der Unternehmensentwicklung scheidet die RUDOLF SIEVERS KG als Gesellschaft aus. Anteile gehen an den Kommanditisten der RUDOLF SIEVERS KG.

Unser Konzept

Konzept bei Partner für Technik

Partner für Technik arbeitet nach dem Franchiseprinzip, das bedeutet: Die Systemzentrale Handelskontor Seevetal GmbH erstellt ein unternehmerisches Gesamtkonzept, das selbstständige Partner übernehmen und erfolgreich umsetzen. Zur strategischen Entwicklung wurde schon im Jahr 1991 das Konzept „Partner für Technik 2000“ beschlossen: Mehrere Fachgroßhandlungen sollten unter einem Dach zusammengeführt werden. Das Angebot im Stahlhandel, Heizungs- und Sanitärbedarf und in der Bau- und Werkzeugtechnik ergänzte ab 1995 der Bereich Elektrotechnik. Im Zuge der weiteren Expansion fiel die Bezeichnung Schnell-Abhol-Lager (SAL) weg, Partner für Technik Betriebe sind jetzt Fachmärkte bzw. Filialen.

Das Logo

Zu jedem Franchisekonzept gehört als wesentlicher Bestandteil eine schlüssige, erinnerungsstarke Corporate Identity. Die Partner für Technik Gruppe hat sich im Dezember 1990 für ihr Logo entschieden. Firmenfarbe ist ein kräftiges Rot, das die Aufbruchstimmung der damaligen Zeit einfing und die Energie zeigt, mit der Partner und Systemzentrale an ihre Aufgaben herangehen. Das Zeichen erinnert an Formen am Bau, die sich zu einem soliden Ganzen zusammenfügen und die erfolgreiche Partner für Technik Gruppe symbolisiert.

Partner für Technik Logo

Geschichte der Handelshof Bautzen GmbH

Standort Bautzen heute

Zu den ersten Niederlassungen der neuen Gruppe gehörte der Handelshof Bautzen, der in Zusammenarbeit mit der örtlichen Einkaufs- und Liefergenossenschaft (ELG) entstand. Der Startschuss zu diesem Projekt fiel am 30. November 1990 als Vertreter von RUDOLF SIEVERS und der ELG eine entsprechende Absichtserklärung abgaben. Nach Fertigstellung des Baus verkauften die Mitglieder der ELG ihre Anteile an RUDOLF SIEVERS. Dann wurden die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Kunden Gesellschafter des Unternehmens werden konnten. Ein erfolgreicher Ansatz: Schon im Jahr 2003 wurde die Erweiterung des Gebäudes nötig, das im Jahr 2011 auf seinen heutigen Umfang erweitert wurde.

Standort Görlitz heute

1995 eröffnete der Handelshof Bautzen die Filiale in Görlitz, heute die östlichste Verkaufsniederlassung innerhalb der Partner für Technik Gruppe. Auch in der Region Görlitz ging das Konzept des Franchiseunternehmens auf, nämlich den örtlichen Bauhandwerkern, der Industrie und dem Handel mit vier Fachgroßhandlungen unter einem Dach alle Materialien und Geräte aus einer Hand zu liefern. Die rege Nachfrage machte die weitere Expansion nötig: Im Jahr 2009 zog die Verkaufsstelle in ein größeres Gebäude gegenüber um. 

alter Standort Kamenz

Die Vorbereitungen für die neue Verkaufsniederlassung in Kamenz begannen 1995 als RUDOLF SIEVERS das Grundstück des Handelsunternehmens Claus und Tillich übernahm und später erwarb. Die neue Filiale konnte am 15. April 1996 die ersten Kunden begrüßen - Bauhandwerker, Industriekunden und Händler aus der Region. Zum 21. September 1996 folgte eine Badausstellung, die jedoch im Sommer 2002 wieder schloss. Innerhalb der Partner für Technik Gruppe übernahm Kamenz ab Juni 2006 die Zentrallagerfunktion für Arbeitsschutzbekleidung.

Handelshof Bautzen Filiale Dresden-Klotzsche

Dresden- Klotzsche

Am 10.08.2015 eröffnet der Handelshof Bautzen in der Grenzstraße die Filiale Dresden-Klotzsche. Die Filiale ist die mit einer Fläche von 1200m² und einem Stahlhalle von 560 m² einer der modernsten Standorte der Unternehmensgruppe.

Geschichte der Handelshof Bitterfeld GmbH

alter Standort Bitterfeld

Bereits im Sommer 1991 entschieden sich Helmut Kurpiela und Bernhard Bücher dafür, als Franchisenehmer in die Partner für Technik Gruppe einzusteigen. Die entsprechende Gesellschaft, die Handelshof Bitterfeld GmbH Partner für Technik, ließen sie am 19. Dezember 1992 in das Handelsregister eintragen. Auch in Bitterfeld besteht die attraktive Möglichkeit für Kunden, Anteile an der Unternehmung zu erwerben. Möglich machte dies die Gründung einer Beteiligungsgesellschaft, die es seit dem 26. August 1994 gibt.

Standort Bitterfeld heute

Der Standort Bitterfeld entwickelte sich, ebenso wie die ganze Partner für Technik Gruppe, ausgesprochen positiv. Das Angebot von vier Fachgroßhandlungen unter einem Dach kam bei den Handwerkern, der Industrie und dem Handel vor Ort gut an. Die weitere Expansion verlief planmäßig. So erwarb die Geschäftsführung in den nächsten Jahren weitere Grundstücke, zum Teil mit Gleisanschluss. An der Vierzoner Straße wurde ab dem Jahr 2008 ein neues Firmengebäude errichtet. Am 2. Februar 2010 fand schließlich der Spatenstich für einen dreigeschossigen Neubau mit Verkaufs- und Verwaltungsgebäude, Groß- und Kleinteilelager und Badausstellung statt. Der Neubau "An den Rohrwerken" öffnete am 4. Juni 2012 für das Publikum.

Im April 2004 setzte sich die Ausdehnung nach Halle a. d. Saale fort, zunächst auf angemietetem Gelände. Seit Oktober 2010 wird an der Delitzscher Straße zusammen mit Raab Karcher eine moderne Badausstellung betrieben.

Standort Halle a.d. Saale heute
Badausstellung Halle a.d. Saale
Standort Leipzig heute

Im März 2013 übernahm die Handelshof Bitterfeld GmbH die Teschner Leipzig GmbH, einen alteingesessenen Handelsbetrieb für Baubedarf. Damit ging die Expansion nach Leipzig weiter: Das Konzept der vier Fachgroßhandlungen unter einem Dach verhalf der neuen Niederlassung zum Erfolg. Vor Ort konnten Bauprofis aus Handwerk, Industrie und Handel nun alles auswählen, was sie für die schnelle und hochwertige Bauausführung benötigten. Leipzig gehörte schon im Gründungsjahr zu den gut angenommenen Verkaufsstellen der Gruppe.

Die Geschichte der Handelshof Cottbus GmbH

Kirchhainaer Straße, Finsterwalde

Ende 1990 kam über Margot Appelt aus Finsterwalde der Kontakt zur Einkaufs- und Liefergenossenschaft (ELG) Metall Finsterwalde zustande: Margot Appelt regte den Einstieg der ELG Metall in die Partner für Technik Gruppe an. Am 1. Februar 1991 wurde dann die DEF Handelshof GmbH Partner für Technik gegründet und im April in die Handelshof Finsterwalde GmbH Partner für Technik umbenannt. Zur Mitte des Folgejahres erwarb die neue Gesellschaft ein Grundstück in Finsterwalde-Massen. Die Fläche ist heute mit Fachmarkt, Badausstellung und Verwaltungstrakt bebaut.

Die Verkaufsniederlassung ist heute ein fester Bestandteil der Bau- und Gewerbeszene vor Ort. Viele Kunden haben die Möglichkeit ergriffen, Gesellschafter des Unternehmens zu werden - dies ist seit der Gründung einer Beteiligungsgesellschaft im Jahre 1993 möglich. Die ELG Metall ist mittlerweile ausgeschieden.

Standort Massen, Finsterwalde mit alter Fassade
Standort Massen, Finsterwalde heute
Standort Cottbus heute

Die Geschichte von Partner für Technik in Cottbus begann am 29. Januar 1993. Damals mietete RUDOLF SIEVERS ein Grundstück an der Drewitzer Straße. In den Jahren 1995 und 1996 entwickelte sich der Standort Cottbus zur Niederlassung mit Stahllager. Die Grundstücksfläche ging  2002 im Rahmen eines Ratenkaufs in das Eigentum des Unternehmens über.  Am 29. Januar 2011 firmierte die Niederlassung in Cottbus zur Handelshof Cottbus GmbH Partner für Technik um. Finsterwalde war künftig eine Filiale der Handelshof Cottbus GmbH. Seit 2012 betreibt Cottbus eine Produktionsanlage zur Herstellung von Bewehrungskörben, die unter PfT-Variokorb als Marke eingetragen sind.

Geschichte der Handelshof Riesa GmbH

alter Standort Riesa

Im Januar 1990 führten die Einkaufs- und Liefergenossenschaft (ELG) Dresden  und RUDOLF SIEVERS die ersten Gespräche für ein Gemeinschaftsunternehmen. Den Faden nahm am Ende des Jahres Götz Schumann aus Riesa wieder auf. Gemeinsam mit Bernhard Bücher, Frieder Albert und Frank Wenzel wurden schließlich am 1. November 1990 die ELG Riesa, Oschatz und Großenhain zur ELG Metall GmbH Partner für Technik. Das Unternehmen firmierte im nächsten Jahr in die Handelshof Riesa GmbH Partner für Technik um.

Logistikzentrum Riesa

Den Genossenschaftsgedanken der ELGs nahm man auch in Riesa wieder auf, als am 20. Januar 1993 die Handelshof Riesa Beteiligungs GmbH & Co KG mit der Verwaltungs GmbH als Komplementärin gegründet wurde. Ihr folgte zum Jahresende  die Baugemeinschaft Riesa GbR. Seitdem können Kunden Gesellschafter der Unternehmung werden und am Erfolg einer starken Gemeinschaft teilhaben. 1994 errichtete die Geschäftsführung an der Strehlaer Straße eine Stahllagerhalle mit angeschlossener Freikranbahn. Außerdem beteiligte sich die Handelshof Riesa GmbH als Umschlagplatz am Nachtsprung (das ist der nächtliche Warenaustausch unter den Partnern für Technik) der Südgruppe.

Standort Riesa heute

Das beeindruckende Areal des heutigen Hauptstandortes an der Glogauer Straße mit seinem Neubau, der Fachgroßhandlungen, Badausstellung und Büroflächen beherbergt, hat sich im Laufe der Jahre stetig entwickelt. Das Grundstück ging Ende 2001 in den Besitz der Handelshof Riesa GmbH Partner für Technik über, die in den Jahren 2006/2007 dort ein neues Logistikzentrum mit Groß- und Kleinteilelager erbaute und in Betrieb nahm. Im Oktober 2007 folgte dann die Eröffnung des SERVICE - CENTERS für Werkzeug und Maschinen. Im Juni 2009 ging in Riesa eine vollautomatische Kassettenregalanlage für Stahl ans Netz, am Jahresende 2011 kam eine eigene Tankstelle für den Fuhrpark dazu.

Standort Oschatz heute

Oschatz ist mit seiner Lage im Herzen des Freistaats Sachsen ein idealer Standort für eine Verkaufsniederlassung der Partner für Technik Gruppe. Hier herrscht rege Bautätigkeit und das Angebot des Verkaufsstandortes ist optimal an die Bedürfnisse der regionalen Kunden aus der Baubranche angepasst. Im Jahr 1993 zog die Filiale in Oschatz deshalb in ein größeres Gebäude. 2011 wurde die Filiale schließlich modernisiert, in ihrem Erscheinungsbild an die aktuelle Corporate Identity der Gruppe angepasst und neu eröffnet.

Die Stadt Großenhain profitiert von ihrer räumlichen Nähe zu Dresden. Die Handelshof Riesa GmbH entschloss sich deshalb dafür, dort 1995 eine Filiale zu errichten. Seit 1996 zieht die moderne attraktive Badausstellung zusätzliche Kunden an.

Standort Großenhain mit alter Fassade
Standort Großenhain heute

 

 

Standort Döbeln heute

Die traditionsreiche „Stiefelstadt“ Döbeln, im Städtedreieck Leipzig, Chemnitz und Dresden gelegen, bot ideale Voraussetzungen für einen neuen Standort der Handelshof Riesa GmbH: Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und viele junge Familien unter den Einwohnern, die ihr erstes Zuhause schaffen wollten, sorgten für rege Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens. Ende 1998 erwarb die GmbH deshalb ein Grundstück in Döbeln. Dort entstand eine Partner für Technik Filiale, die am 8. Mai 1999 ihre ersten Waren verkaufte.

Standort Dresden heute

Die Filiale Dresden übernahm das Geschäft des Eisen- und Baustoffgroßhandels SCHLOMA Dresden e.G., der zuvor in die Insolvenz gegangen war. Der Startschuss für den Verkaufsstandort Dresden fiel im Januar 2001. Auch hier bewährte sich das Konzept, ein umfangreiches Sortiment hochwertiger Materialien, Werkzeuge und Dienstleistungen für den Baufachmann in der Region vorzuhalten. Im Juli 2012 wurden mit dem Erwerb eines weiteren Grundstücks in Dresden die Fundamente für weitere Ausbaupläne am Standort gelegt.

Seit April 2007 ist die Partner für Technik Gruppe auch in Chemnitz vertreten, zunächst mit einem Stahl-Abhol-Lager auf 300 m². Heute ist das bewährte Sortiment auch für Kunden in der ehemaligen Industriestadt bequem verfügbar.

Standort Chemnitz heute
Standort Meißen heute
Standort Glauchau heute

Auch in der Porzellan- und Weinstadt Meißen im schönen Elbtal wird viel gebaut - die Handelshof Riesa GmbH entschied sich deshalb dafür, im Februar 2010 dort eine Filiale zu errichten. Die Filiale in Meißen ist ebenso erfolgreich wie ihr Pendant in Glauchau, das im April 2012 die Nachfolge der MSH Glauchau e.G. antrat. Der Standort verfügt über großzügige Ausstellungsflächen, ein Lager und eigene Fahrzeuge. Mit der Niederlassung Glauchau wurde auch die Baugemeinschaft Glauchau GbR gegründet.

Die Geschichte der Handelshof Stendal GmbH

alter Standort Stendal

Mitte 1990 signalisierte Dieter Lusznat Interesse daran, die Partner für Technik Gruppe nach Stendal zu holen. Schon im darauf folgenden August gab es für ein geeignetes Areal an der Mönchskirchhofstraße einen notariellen Mietvertrag. Die Partner gründeten im Oktober 1990 die Limga GmbH, die kurz darauf in Handelshof Stendal GmbH Partner für Technik umfirmierte. Stendal gehörte zu den ersten Standorten, die Interessierten ein genossenschaftliches Beteiligungsmodell anboten. Die entsprechende Gesellschaft gründete sich im Jahr 1993.

Standort Stendal heute

Der erste Grundstückskauf fand 1996 mit einer Fläche an der Heerener Straße in Stendal statt. Gleichzeitig wurde die Baugemeinschaft Stendal GbR zur Unterstützung privater Bauherren ins Leben gerufen. Das Angebot am Standort Stendal - die Produkte und Leistungen von vier Fachgroßhandlungen unter einem Dach - kam gut an: Ab 2005 etablierte sich am heutigen Standort ein großer Fachmarkt mit moderner Badausstellung. Die Niederlassung Stendal entwickelte sich so erfolgreich, dass in den Jahren 2007 und 2013 weitere Grundstücke und das Gebäude mit Firmensitz und Fachgroßhandlungen an der Heerener Straße erworben werden konnten.

Stahlhalle Arneburg

Die Anfänge am Standort Arneburg waren einfach, aber konsequent: Im August 1990 eröffnete die Verkaufsniederlassung in einer angemieteten Halle mit 1.800 m² Grundfläche. Schon bald weitete sich die Geschäftstätigkeit stark aus und es folgten weitere Hallen mit 1.800 m² (1993, 1999) und eine vierte Halle mit 1.400 m². Im Jahr 2008 entstand in Arneburg ein Stahlcenter, in dem Materialien und Kompetenzen für den Stahlbau gebündelt waren. 2009 schließlich wurde eine Strahl- und Primeranlage für die professionelle Oberflächenbearbeitung von Baustahl installiert.

Die Geschichte dieser Niederlassung reicht ins Jahr 1996 zurück, als die Handelshof Stendal GmbH eine Immobilie erwarb und den Bau der Filiale Pritzwalk mit großzügiger Badausstellung begann. Die Eröffnung war am 1. Februar 1997.

Standort Pritzwalk mit alter Fassade
Standort Pritzwalk heute
Standort Magdeburg heute

Verkehrsgünstig, direkt am Flughafen in Magdeburg, liegt der Standort der Handelshof Stendal GmbH in der Ottostadt. 2007 war ein Grundstück für die neue Filiale angemietet worden, im Jahr 2010 erwarb die Gesellschaft dann das Areal als Eigentümer. Ausschlaggebend für die Investitionsentscheidung war die wirtschaftliche Dynamik der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Hier wurde und wird viel gebaut. Die äußerst positive Entwicklung des Standortes hat diese Entscheidung bestätigt.

Filiale Brandenburg an der Havel

Brandenburg an der Havel

Ein weiterer Standort öffnete am 02.01.2014 in Brandenburg an der Havel unter dem Namen NOWAWESER GmbH Partner für Technik nach vorheriger Übernahme des gleichnamigen Sanitärhändlers. Die Filiale wurde 2015 umgebaut.

Metallgeno

Osterburg

Am 1.01.2015 übernimmt der Handelshof Stendal das Unternehmen Metallgeno in Osterburg. Unter dem Namen Filiale Metallgeno Osterburg Partner für Technik steht den Kunden der Region nun das gesamte PfT-Sortiment und Dienstleistungsprogramm der Partner für Technik Gruppe zur Verfügung.

Geschichte der Handelshof Vorpommern GmbH

Standort Grimmen mit alter Fassade

Die Handelshof Vorpommern GmbH geht auf die Initiative von Mitgliedern der Einkaufs- und Liefergenossenschaft (ELG) Grimmen zurück. Am 11. Oktober 1990 fand eine Mitgliederversammlung statt, zu der auch Vertreter von RUDOLF SIEVERS nach Grimmen gekommen waren. Schon am 16. November des gleichen Jahres verständigten sich die Parteien in einem Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit. Ab August 1992 firmierte die neue Gesellschaft dann unter Handelshof Vorpommern GmbH Partner für Technik. Auch in Vorpommern wird das attraktive Beteiligungsmodell für alle Interessierten angeboten - seit der Gründung einer entsprechenden Gesellschaft Anfang 1993.

Die Entwicklung des Standortes verlief planmäßig und positiv: 1998 errichtete die Gesellschaft ein Stahllager auf eigenem Grundstück Am Rauhen Berg in Grimmen. Durch Zukauf einer Immobilie an der Greifswalder Chaussee und durch Erweiterungen hat sich die Hallenfläche gegenüber den Anfängen verdreifacht.

Standort Grimmen heute
Stahlhalle Grimmen
Standort Stralsund heute

Anfang 1992 kaufte die Handelshof Vorpommern GmbH ein Gebäude An der Kupfermühle in Stralsund. Hier entwickelten sich die Geschäfte in den nächsten Jahren äußerst positiv weiter. Dies machte im Jahr 2006 die Suche nach einer neuen Immobilie nötig - der Standort war schlicht zu klein geworden. Die Gesellschaft wurde an der Rostocker Straße 1 in Stralsund fündig. Nach den Umbau- und Einrichtungsarbeiten konnte hier am 20. April 2007 die Eröffnung gefeiert werden. Seit dem 9. November 2006 ergänzt ein modernes ENERGIE-KOMPETENZ-ZENTRUM das Angebot der Filiale.

Standort Greifswald heute

Die Anfänge des Standortes in Greifswald gehen auf das Jahr 1991 zurück. Damals kaufte die Gesellschaft ein Grundstück An den Wurthen und eröffnete noch im gleichen Jahr eine Filiale. In Greifswald leben überdurchschnittlich viele junge Leute und Familien. Die entsprechenden Baubedarfe haben auch das Wachstum der Verkaufsniederlassung begünstigt. Im Mai 1994 wurde eine umfangreiche großzügige Badausstellung eingerichtet. Im Jahr 2009 öffnete die Filiale in Greifswald nach umfangreichen Renovierungsarbeiten ihre Tore erneut.

Standort Neubrandenburg heute

Die Filiale in Neubrandenburg ist seit 1. November 2010 das jüngste Mitglied der Partner für Technik Familie in Vorpommern. Die Stadt an der Mecklenburgischen Seenplatte gilt als das Zentrum Ostmecklenburg-Vorpommerns. Damit ist sie der ideale Standort für eine weitere Verkaufsfiliale der Handelshof Vorpommern GmbH. Mittlerweile ist der Standort unter den Handwerkern, Industriekunden und Händlern aus der Baubranche der Region bestens etabliert - nicht zuletzt wegen des breiten Sortiments und der engagierten Art der Mitarbeiter vor Ort. 

Standort der P.H. Brauns GmbH & Co. KG heute

Die Geschichte der P.H. Brauns reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück: Im Jahr 1600 gründet Philip Heinrich Brauns seinen Steinkohlehandel in Hannover. Seine Nachfolger legten später das Gewicht auf den Handel mit Eisenwaren. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war die Firmenhistorie eine Erfolgsgeschichte. Das Stammhaus fiel jedoch den Bombardements im Zweiten Weltkrieg zum Opfer, sodass nach dem Krieg auch für P.H. Brauns die Stunde Null schlug.

 

Am 16.12.2006 feierte P.H. Brauns sein 190-jähriges Firmenjubiläum. Zu dem Zeitpunkt standen über 40.000 Lagerartikel, durch die Zusammenarbeit mit der Einkaufskooperation Nordwest bis zu 80.000 Artikel, zur Verfügung. Das Absatzgebiet umfasste einen Umkreis von 100 Kilometern um Hannover. P.H. Brauns hatte eine bekannte Badausstellung mit 65 Bädern auf ca. 700 m² und beschäftigte rund 65 Mitarbeiter.

 

Bis zur Übernahme durch die Partner für Technik Gruppe am 1. Januar 2013 stand das Unternehmen immer noch im Eigentum der Gesellschafterfamilien Brauns und Krabbes. P.H. Brauns ist nun der achte Betrieb und Franchisenehmer im Kreise der Partner für Technik Gruppe. Mittlerweile haben Felix Herbsleb und Henry Heydemann die Geschäftsführung übernommen.

 

Seit 15. Juli 2013 lautet die Firmierung auf P.H. Brauns GmbH & Co. KG Partner für Technik und auch visuell wird P.H. Brauns als Mitglied der Partner für Technik Gruppe immer mehr erkennbar: Der Umbau des Fachmarktes im einheitlichen Corporate Design ist abgeschlossen und auch die Fassade bekam einen neuen Anstrich. Organisatorisch ist P.H. Brauns mittlerweile an den Nachtsprung der Partner für Technik Gruppe angeschlossen.

03.04.2017 Filiale Braunschweig eröffnet

Am 3.04.2017 eröffnet P.H. Brauns - Partner für Technik seine Filiale in Braunschweig, Am Hafen 28, in Braunschweig. Mit dem Schwerpunkt Stahl und Werkstoffe, Werkzeuge und Maschinen sowie Befestigungstechnik stehen unseren Kunden ab sofort ein umfangreiches Sortiment und kompetente Beratung in Braunschweig zur Verfügung.

 

 

 

Verkaufsteam Braunschweig

Die Partner für Technik Gruppe beschäftigt heute an 37 Standorten 1.000 engagierte Mitarbeiter. 118 davon sind Auszubildende, die kaufmännische oder gewerbliche Berufe erlernen. Die Fuhrparks der Gruppe halten insgesamt 97 Fahrzeuge bereit.